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Studioaufnahmen Swabian Skies

Schiller 23.9.07

Glems 23.2.08

Fecker 1.5.08

Fecker 1.3.08

Ettenheim 12.7.07

Bären 14.1.07

Balingen 1.7.07

Ettenheim 12.07.2008

Bad Urach 12.1.07

Andy Schoy

andy-schoy

www.andyschoy.de

Privatstudium u.a. bei Stefan Schütz und Daniel Messina

Auftritte und CD-Aufnahmen mit erfolgreichen Bands und Musikern wie Suit Yourself (Radio Regenbogen Award „Best Newcomer“), Dizzy Bee, Werner Dannemann

Mit Nicolai Kinski vertonte Andy die Gedichte seines Vaters Klaus Kinski

Mit It’s a shame sieben Wochen auf Platz 1 der SWR3-Hörercharts

WDR-Rockpalast sowie Arena of Sound in Stuttgart

2008 Blue Man Group in Stuttgart und Basel

2009-2015 Musicals im Apollo Theater in Stuttgart

Interviews und Unplugged-Auftritte bei MTV, VIVA oder VIVA Plus

Andreas Reif

andreas-reif

Homepage

Aufgewachsen im wilden Süden, in der Musikstadt Trossingen

2001-2007 Studium Schulmusik und Jazz/Pop an der Musikhochschule Trossingen
Unterricht u.a. in Oboe, Klavier, Gesang, Dirigieren, Tonsatz/Komposition

Seit 1996 E-Bass, und seit 2003 Kontrabass, u.a. beim Landesjazzorchester Baden Württemberg

Seit November 2002 musikalischer Leiter des Gospelchores OverJOYed

Tutor für E-Bass und Korrepetitor in der Jazzgesangsklasse von Anika Köse (MH Trossingen von 2006-2007)

Studiomusiker bei vielen CD-Produktionen von Jazz und Musical bis zu Klassik

Ab 2009 Musiklehrer am Zweiten Städtischen Gymnasium in  Rottenburg

Jasmin Roth

jasmin-roth

Erste Gitarre mit fünf Jahren

1999-2001 Gospelchor Bisingen

2001-2002 Landesjugendgospelchor Baden-Württemberg

Sängerin in diversen Jugendbands

Seit 2007 bei Paulson & Friends

Seit 2008 Soloauftritte mit eigenen Songs

Paulson

band

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Andreas Reif
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Andy Schoy
Artur Stopper
Artur Stopper
 

 

 

 

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Pressetexte

Blue Wine Pressetexte und CD-Beschreibung


Pressefotos(Fotos: Peter Schilling)

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music

between worlds

Erscheinungsdatum: Oktober 2015
Anzahl: 11 Titel

      Dreamwalking
      When The Old Man Had Died
      The Moon In Africa

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Blue Wine

Erscheinungsdatum: November 2011

Anzahl Titel: 14

      Thicker Than Blood
      Never The Same Again
      Father
      Save Me

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booklet

Erscheinungsdatum: September 2009

Spieldauer: 66:50 Minuten
Anzahl Titel: 14

      Fairy Tale Land - Paulson
      Swabian Skies - Paulson
      Island In The Sea - Paulson
      When Time Stood Still - Paulson

 

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island_gross

Erscheinungsdatum: Februar 2008
Spieldauer: 66:50 Minuten
Anzahl Titel: 14

      come to the island - Paulson
      Mystery - Paulson
      How Is Your Life - Paulson

 

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Lyrics

soulwriter_gross

Erscheinungsdatum: April 2006
Spieldauer: 77:47 Minuten
Anzahl Titel: 17

      All The Tings I Am - Paulson
      Final Massage - Paulson
      What A Night - Paulson

 

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Lyrics

journey_gross

Erscheinungsdatum: Mai 2002
Spieldauer: 57:41 Minuten
Anzahl Titel: 14

      Bye Bye Baby - Paulson
      Forty Overnight - Paulson
      Angel - Paulson

 

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Lyrics

million_gross

Erscheinungsdatum: August 1999
Spieldauer: 60:37 Minuten
Anzahl Titel: 14

      Strange World - Paulson
      So Muche More - Paulson
      Waiting For The Snow - Paulson

 

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Lyrics

privatebattlefield_gross

Erscheinungsjahr: 1996
Spieldauer: 52:06 Minuten
Anzahl Titel: 14

      Where's The Devil - Paulson
      Battlefields - Paulson
      The Poet Sheds a Tear - Paulson

 

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Lyrics

waybackwhen_gross

Way Back When

Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1982-1992 im Saal der Tübinger Rothenburg, in Privatzimmern und bei Live-Auftritten in Reutlingen und Emmendingen. Die technischen Bedingungen waren zwar ziemlich bescheiden, aber die Musiker – Paulson, Wanner und Schubert – immer mit vollem Herzen bei der Sache. Was damals ziemlich cool daherkam, erzeugt heute mitunter ein Schmunzeln; doch vielleicht macht ja gerade die mangelnde Perfektion den Reiz dieser Sammlung aus. Mir jedenfalls war sie ein Anliegen.

Erscheinungsdatum: Januar 2005
Spieldauer: 75 Minuten
Anzahl Titel: 21

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Lyrics

http://paulson-songwriter.de/?cat=15,?cat=14,?cat=13,?cat=12,?cat=11,?cat=5

Ihr lieben Novembermenschen!

Möchte mich ein wenig zu Euch hinschreiben. Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Mal. Habe mich gerade gefragt, welche Farbe dieser Monat wohl hat. Grau ist er nicht, eher braun, so wie diese Schriftfarbe sehe ich ihn etwa, den November.

Musikalisch gibt es nicht viel zu berichten. Zwei Tage im Studio aufgenommen, einen neuen Song geschrieben, ansonsten hält mich der Berufsalltag weiterhin von musikalischen Taten ab. Es wird wohl bis zum nächsten Herbst keine Paulson-Konzerte geben. Die Trauer darüber wird sich in gesunden Grenzen halten, schätz ich.

Sagt, bastelt Ihr auch immer ein wenig am Glück? Hofft Ihr auch noch, Euch und alles immer noch besser zu verstehen?  Euch so zu akzeptieren wie Ihr seid? Die Veränderungen, die andauernden Abschiede, die uns das Leben abverlangt?

Was das Verstehen anbelangt, so komme ich nicht recht weiter. Ich verstehe zwar, dass das Leben nichts anderes sein kann als meine eigene Geschichte, glaube aber doch, dass ich im Grunde nichts davon wirklich begriffen habe. Ich tu immer so wichtig und versteh doch so wenig… Nun gut, der selbsternannte Seelenschreiber will sich mal wieder ein wenig wichtig tun.

Auf dem Weg zum eigenen Begreifen ist das doch ein wenig wie am Eingang zu einer Höhle: Dort hängt eine 60-Watt-Glühbirne, und wir wollen losgehen, aber schon nach wenigen Metern tappen wir im Dunkeln, und vorbei ist es mit der Erkenntnissuche. So richtig reingeblickt hab ich bei meinen Seelenreisen also nicht in mein Inneres. An die dortigen Geheimnisse zu gelangen hieße ja eigentlich, auf eine Zeitreise in die eigene Kindheit zu gehen, um dann wieder mitten drin zu sein im vergangenen Leben, es anschauen und mit dem Verstand des Erwachsenen betrachten und womöglich verstehen zu können. Natürlich kann man auch versuchen, das längst Vergangene ganz ohne Verstand zu erspüren, aber es bleibt eben alles Spekulation. Warum einer  eifersüchtig, sprachlos oder aggressiv ist, zum Beispiel, man wüsste es gerne; weil das erwachsene Kindverhalten so vieles kompliziert macht; weil es das Paar- und das Berufsleben, das Zusammenleben aller Menschen, das Glücklichsein manchmal so schwierig macht. Wenn man allein betrachtet, wie häufig Kommunikation schlichtweg misslingt…nun, wenn alles verstanden und perfekt wäre, das wäre auch nicht mehr schön.  Und die gelungenen Momente eines Verstehens, einer überraschenden Begegnung, einer Sinnlichkeit, sie wären nicht halb so schön… und es gäbe womöglich nicht ein einziges meiner Lieder.

Betrachte ich mein Leben, so sehe ich vor allem Bilder und Kurzfilme, ein paar Gerüche sind dabei. Und an ihnen hängen Schilder mit Gefühlen: Glück, Freude, Schmerz, Abschied, Liebe, Verlust… Es gibt da aber auch Schilder mit Regeln, die besagen, was man besser unterlässt. Der Mensch ist ja ein lernfähiges Wesen???

Ja, die mächtigsten dieser Bilder zeigen Glücksmomente und die Gesichter von verlorenen Menschen. Bei mir sind das glücklicherweise meist freundliche Gesichter.

Das Verschwinden von wichtigen Menschen aus einem Leben – das sind wohl die einschneidendsten Verlusterfahrungen überhaupt.

Vor ziemlich genau drei Jahren verstarben kurz nacheinander – beide an Lungenkrebs – zwei geniale Musiker: Chris Jones und Chris Whitley. (Ihr könnt Euch auf you-tube.com Videos von den beiden anschauen, wenn Ihr einfach den Namen ins Suchfeld eingebt.  Chris und Chris…mit ihrem letzten Atemzug gingen auch die genialen Fähigkeiten der beiden. Wo diese geniale Energie wohl jetzt herumfliegt? Die Frage erscheint ebenso sinnlos wie faszinierend. Wie die aus dem neuen Buch von Roger Willemsen („Der Knacks“): „Wann wurde man nicht, was man hätte sein können?“ Oder  was haltet Ihr von der Frage, wieder von mir: „Wo war unsere Liebe, als wir einander noch nicht kannten?“ Dies Leben – ein einziges sich verändern, gewinnen, verlieren, neu finden. Wir nähren uns an den Lichtmomenten, und das ist gut so.

Und dennoch prägen die Verluste unsere Existenz. Die sorgenarme Kindheit, die verträumte Jugend, das idealistische Jungmenschsein – allesamt futsch. Und mag man den Jugend-Begriff auch noch so ausgedehnt begreifen, irgendwann realisiert auch der eigensinnigste H&M-Erwachsene, dass nicht nur die anderen sichtbar älter werden. Sonnige Gemüter ertragen das alles gelassener. Sie zu beneiden wäre allerdings Energieverschwendung, denn sie brauchen unsere Bestätigung gar nicht. Viel eher sollte man seine Gefühlskraft darauf verwenden zu verstehen, dass eigentlich alles gar nicht so tragisch und so wichtig ist, wie man immer tut. Das Problem dabei: Man hat ja nur sich, dies eine Leben, die eigene Welt. So wird es doch wohl sein, trotz aller erfindungsreichen Trostansagen. Und dennoch: Die Offenheit der Welt und die sinnlichen Momente mit anderen Menschen lösen diese Abgeschlossenheit, diese Einsamkeit ein wenig wieder auf.

Am schlimmsten sind die Verluste derjenigen Menschen, mit denen es uns gelungen ist zu verschmelzen. Denn dieser Verlust führt uns am schmerzhaftesten vor Augen, dass wir letztlich doch alleine sind auf dieser Welt. Hingeworfen aus dem Nichts in das Nichts. Ohne Sinn.  Oder auch so: Aus dem Nichts wird Etwas und dann wieder Nichts. Und dieses Etwas, das sind wir. Sinnlos eigentlich, verstehen zu wollen, wo doch alles nur vorübergehend ist,
auf dieser „road to nowhere“.

Zu heftig dies Thema, zu schwer? Well, bei mir ist das etwa so: Ich kann mit Trauer und Verlusten halbwegs positiv umgehen, einen öffentlichen Song draus schreiben, oder ein stilles Gedicht. Im Leiden liegt gewissermaßen eine Art Lust dies zu Verarbeiten. Ich habe mir oft die Frage gestellt, ob ich überhaupt ganz und gar glücklich sein möchte. Ob nicht im Unerfüllten, im Weitergehen, im Weg, das wahre Glück für mich liegt. Wobei manches so weh tut, dass daraus nichts als Trauer erwachsen will. Ratlos und allein sitze ich manchmal im großen  Seelenkino, warte auf den nächsten Film, und drehe dabei an dem runden Kleinen… an dem, was noch geblieben ist von der einen Großen…

Aber es gibt auch Verluste, die relativ einfach zu verschmerzen sind: George W. war ganz sicherlich ein solcher. Auch Pickel dürfen gerne wieder gehen, oder schlechte Angewohnheiten.

So, es ist jetzt kurz vor Mitternacht und das Glas Wein vor mir ist leer. Ich wünsche Euch und Obama alles Glück dieser Welt! Bleibt gesund und froh!

Euer Paulson  (November 2008)

P.S. Vom Ettenheimer Auftritt gibt es jetzt ein paar Bilder in der gallery.

Hallo…meine treuen Fäns!

Nach einer wunderschönen gestrampelten Anti-Bäuchlein-Maßnahme quer durch ganz Germany mit Inselwellness-Finale melde ich mich bei Euch aus den Tiefen des Alltagdschungels.

Viel gibt es von Paulson momentan nicht zu erzählen. Aber eines ist doch bemerkenswert:
In der neuesten Ausgabe von „Akustik-Gitarre“ bin ich schon wieder mal gelobt worden. Es scheint sogar dort im hohen Norden aufzufallen, dass es da tief im Süden der Republik einen Liederschreiber gibt, der ganz brauchbare Songs zustande bringt. Ích will Euch diese schönen Sätze nicht vorenthalten. Here we go:

„Neues von Paulson. Der Songwriter aus Bisingen am Fuße der Burg Hohenzollern hat mit ´Come To The Island´ (www.paulson-songwriter.de) tatsächlich schon wieder ein neues Album am Start. Paulson, der bürgerlich eigentlich Ernst Buntz heißt, hat 14 neue Tracks geschrieben und weiß einmal mehr mit seiner gewinnenden Stimme zu punkten: Dazu legt der Mann in seinen Songs eine Gefälligkeit an den Tag, die einfach Spaß macht. Zudem schafft er es mit einem Titel wie ´How Is Your Life?´, Themen wie Einsamkeit und Verlust völlig unpeinlich rüberzubringen. Sein Gitarrenspiel ist routiniert und rund, sein Ton warm und reif, und die gelegentlichen Soloausflüge wie in ´Time To Fly´ oder ´This Life´ sind stets songdienlich angelegt, sie unterstützen geschmackvoll den Charakter des Songs und verkommen nie zur Selbstdarstellung. Der Mann hat einfach ein intuitives Gespür dafür, was ein guter Song benötigt. Auch die Arrangements der vielen GastsängerInnen klingen stets stimmig.
Wer Paulson noch immer nicht kennt: Dieses Album bietet erneut eine treffliche Gelegenheit.“
(Zeitschrift ´Akustik Gitarre, Ausgabe Sept/Okt. 2008, S. 26)

Hab ich Euch schon mal Steve Earle empfohlen, und Amos Lee? Könnte Euch gefallen…

Ich möchte mich heut verabschieden mit dem Wunsch, dass es Euch gut gehen möge. Lasst uns cool bleiben, auch wenn´s mal brennt. Wie meinte mal meine ehemalige Schülerin Natalie J.: ´Wir können zwar nicht durch Wände gehen, aber wozu gibt es Türen!?!´

In diesem Sinne,

Paulson

(September 2008)

Ein regnerischer Sommersonntagabend, ich grüße Euch!

Das vorerst letzte Konzert ist gespielt! Ein gutgelauntes und sehr aufmerksames Ettenheimer Publikum hat zu einem schönen Abschluss dieser Konzertreihe beigetragen. Es ist ja immer auch ein Akt der Völkerverständigung, wenn wir Schwaben, vielleicht sind wir auch Hohenzollern, was auch immer wir sein mögen…dort im Badischen spielen. Es gibt ja eine ganze Anzahl von ziemlich deftigen Vorurteilen jenseits des Schwarzwaldes. Davon war aber gestern nichts zu spüren. Wir wurden sehr freundlich behandelt ☺… und auch die kleineren Pannen des vorerst  scheidenden Songpoeten wurden mühelos verziehen.

Ich möchte mich bei meinen Mitspielern bedanken. Bei Dir, Matti, für Dein tolles Saxofonspiel, Deine Bereitschaft, für mich den Bass in die Finger zu nehmen (Du hast das bravorös hinbekommen). Und für Deinen Humor. Und für die eine oder andere Zigarette. Bei Euch, Andy und Alex, für diesen wunderschönen rhymthmischen Krach, den Ihr neben mir gemacht, auf dem Ihr meine Songs getragen habt. Für Eure unkomplizierte Art, den Charme, den Ihr bei den Konzerten versprüht. Eure Freundlichkeit auch. Und bedanken möchte ich mich natürlich auch bei Ilona und Jasmin. Ihr  seid verdammt gute Sängerinnen. Und Ihr seid die hellen Sonnen am Soulwriter-Himmel, dem manchmal so tief dunkelblauen. Danke an Euch alle!!!

Und natürlich wären diese Konzerte ohne das Publikum ziemlich trostlose Veranstaltungen. Jedem von Euch sei ebenso herzlich für Euer Kommen gedankt!

In der „gallery“ sollten demnächst ein paar Bilder vom gestrigen Konzert drin sein.

Ich melde mich bei Euch wann immer mir danach ist, ich denke mir wird immer wieder danach sein! Nicht zuletzt, weil ich an den Besucherzahlen auf dieser Seite sehe, dass sich doch einige Menschen interessieren. Natürlich kann ich nicht sehen wer Ihr seid, aber es ist schön, dass Ihr da seid. Bleibt noch eine Weile! Man kann von dieser Art der „Kommunikation“ halten was man mag: Irgendwie funktioniert sie, und sie ist nicht einseitig, das könnt Ihr mir glauben!

Noch was mir Wichtiges: Wenn ich Euch bei einer zufälligen Begegnung nicht grüße, dann ist das keine Arroganz, dann habe ich Euch beim Konzert einfach nicht registriert. Bei Konzerten bin ich oft in einer Art Konzentrationstunnel, da entgeht mir so manches und mancher. Das ist nicht gut, aber ich kann es nicht ändern. Sprecht mich einfach direkt an, wenn Ihr mögt.

Und ein letztes nochmal: Die nächste Paulson-CD – Songs und Titel sind eigentlich schon fertig, müssen nur noch irgendwann anständig aufgenommen werden – wird fast ausschließlich aus dem Erlös von Konzerten und Verkäufen finanziert werden. Wenn Ihr ein wenig mithelfen wollt, dann verschenkt doch meine Musik, wenn sie Euch gefällt. Das wäre sehr lieb von Euch.

O.K, Ihr Lieben, ich  wünsche Euch einen gesunden und sonnigen und friedlichen Sommer!

Euer Paulson  (13/07/08)

Tell me

Tell me, who am I?
Tell me where I´m from,
Tell me where I go,
I do not know, I do not know.

Do other people ask?
Do other people cry?
Do other people care and hope
And doubt and wonder why?

I could ask the sunshine
I could ask the wind,
I could ask the river
Where it´s from and where it´s going,
I could ask the ocean,
I could ask the land,
I could ask the bigbig sky,
But I´d never understand.

Why don´t people care?
Why do people kill?
Maybe I will never know,
I think I never will.

Tell me, who am I?
Tell me where I´m from,
Tell me where I go,
I do not know, I do not know.

I could ask the sunshine
I could ask the wind,
I could ask the river
Where it´s from and where it´s going,
I could ask the ocean,
I could ask the land,
I could ask the bigbig sky,
But I´d never understand.
I could ask the sunshine
I could ask the wind,
I could ask the river
Where it´s from and where it´s going,
I could ask the ocean,
I could ask them all,
I could ask the universe,
But I guess I´d never know.

Nur kurz…

…weil immer busy, immer busy bee! Übrigens: das neue Album von Dizzy Bee – Schickimicki – ist wieder ausgesprochen hübsch geworden, frisch und funky, ihr solltet mal die page von Andy´s Band besuchen, unter „links“ einfach doppelklicken.
Come to the Island wird in drei Wochen auf dem Weltmarkt sein. Ihr könnt sie dann bei mir bestellen, wer es nicht erwarten kann – soll es geben. 66 Minuten und 15 Songs werden drauf sein, und sie wird wieder 12€ (+ 3€ Versand) kosten. Günstig, ich weiß, ich will halt, dass die Menschen sie hören, statt dass sie in meinem Schrank…ihr wisst schon. Bis sie in einigen Läden zu bekommen ist, das wird dann noch ein paar Tage dauern, ich will das zusammen mit der Promotion in den Lokalzeitungen machen. Ja, und dann wird es wieder Konzerte von Paulson & Friends geben. Und es wird einen ganz neuen Musiker geben, ich verrat aber noch nicht wer es ist. Nur soviel: es wird ein Mensch sein, kein Computer! Anfangen werden wir in Metzingen-Glems, am 23.2. Das wird dann sozusagen die Welturaufführung des neuen Programms und die Weltpräsenation des Neuen. Wer den Hirsch noch nicht kennt, und seinen Urgestein-Wirt Walter „Diet“ Dieterle, dem empfehle ich den Besuch dringend. Für uns wird es die CD-Präsentation und sogleich die Premiere der neuen Songs. Es wird mindestens acht von der neuen CD geben, plus einige greatest Paulson-hits. Ich freue mich wirklich drauf!

Bis dahin und überhaupt wünsche ich Euch wie immer nur das Beste,

Euer Paulson

Endlich wieder ein wenig kühler.

Zeit für ein paar coole Gedanken. Wollte Euch ja noch erklären, weshalb ich diese Pause einlege, sie einlegen muss, leider.

Da ist einmal der berufliche Aspekt. Seit Jahren werden an den Schulen die Stellschrauben angezogen. Mehr Schüler, mehr Unterrichtsstunden, mehr Aufgaben. Ich empfinde es jedes Jahr als noch anstrengender, meinen vielen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden. Die Unterrichtsqualität hat sich dadurch definitiv verschlechtert. Aber solange die Eltern nicht auf die Barrikaden gehen, ist das den Schulplanern egal. Der einzige Plan, den die haben, heißt  „Sparplan“. Diese Verantwortlichen sind wohl überwiegend Betriebswirtschaftler im Pädagogen- und Schulentwicklungsschafpelz. Habe in allen drei Fächern Abitur, nächstes Jahr kommt die neue Präsentationsprüfung im fünften Prüfungsfach auf uns zu. Habe außerdem auch eine weitere Schulart zu unterrichten (ich arbeite an einem großen beruflichen Schulzentrum), und die allein kostet mich manchmal die letzten Nerven, weil die Klassen zu groß und jeder zweite Schüler dort verhaltensauffällig ist. Und wir erhalten so gut wie keine professionelle Hilfe von außen. Der Lehrerjob hat ein miserables Image, aber wir sollen alles können, und keiner möchte mit uns tauschen. Allerdings habe ich auch viele tolle Schüler! Aber es ist einfach eine Kraftfrage.

Meine Trennung kostet mich ebenfalls viel seelische und körperliche Energie, und so langsam wird die Sache auch zur unendlichen Geschichte. Wir versuchen es ohne Anwälte, aber da ist dann vieles nicht so eindeutig und zieht sich schmerzhaft hin.

Mein Gesundheitszustand ist einfach nicht so, dass ich die ganze Woche, und oft genug auch an den Wochenenden und in den Ferien, für die Schule powern, und mich dann noch entspannt auf die Bühne stellen kann. Die Menschen sehen das, wenn du die Kraft und die Lockerheit nicht mehr hast.

Und dann gibt es da auch noch die wirtschaftliche Seite von so einem Projektle: Die meisten Leute denken offensichtlich, dass ich damit  Geld verdiene. Das ist natürlich nicht der Fall. Zum einen spielen wir ja meist du fünft, zum anderen ist eine CD-Produktion unterm Strich nicht gerade billig. Und bei etwa zehn Konzerten im Jahr  könnt ihr euch ausrechnen, dass ich meine Unkosten damit nicht decken kann, zumal ich immer wieder auch lediglich gegen Eintritt spiele und die Besucherzahlen leider nicht so toll waren in letzter Zeit. Dass die Songs toll sind, und die Musiker, das hab ich so oft gehört, von lieben Menschen und von Veranstaltern. Das ist natürlich schön, und neben der Songschreiberdisposition, die ich nun mal besitze, auch der Hauptantrieb für meine bescheidene Kunst. Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie zäh es ist, Veranstalter davon zu überzeugen, einen zu engagieren. In meinem Job muss ich ja ziemlich viel korrigieren. Und ich mach das extrem ungern. Aber das eine kann ich euch sagen: Gegen diese Telefon- und Versendeprostitution (entschuldigt  bitte den Ausdruck, aber er passt haargenau) ist Korrigieren ein immlisches Vergnügen. Die Hälfte der potenziellen Veranstalter weiß gar nicht mal, dass ich die CD verschickt habe – ich lege auch zu jeder CD einen handschriftlichen Brief. Die andere Hälfte der Veranstalter schwankt zwischen interessiert und begeistert. Aber was im Endeffekt an Auftritten dabei heraus kommt ist mehr als bescheiden. So muss ich eben einsehen, dass dies Projekt wirtschaftlich nicht funktioniert. Es gibt für meine Musik keinen Markt. Vielleicht bin ich ja zu alt, oder zu deutsch, oder zu sehr Mann. Bin auch kein guter Verkäufer, und zudem ein schlechter Netzwerkbauer. Bräuchte jemanden, der mir das abnimmt mit den Auftritten. Sollte jemand Lust haben, bitte meldet euch. Selbstverständlich gibt es dafür eine prozentuale Beteiligung an der Gage.Unterm Strich hab ich in den letzten Jahren so viele Songs geschrieben, sechs CDs heraus gebracht, tolle Menschen und Musiker kennen gelernt. Es gibt keinen Grund zu klagen. Jetzt kommt eben eine Pause, und danach kommt neue Musik. Die Songs für den nächsten Silberling hab ich bereits geschrieben. Auch in den Läden, wo meine CDs ausliegen, entdecken manche Leute die Qualität der Sachen, erzählen es hoffentlich weiter.

Ja, überhaupt: Erzählt es einfach weiter, wenn euch meine Songs gefallen. Und bitte: bleibt auch dieser Seite treu, ich werde sie etwa einmal im Monat mit meinen Gedanken beschreiben. Und nicht vergessen: Solltet ihr ein nettes kleines Geschenk brauchen, für liebe Menschen: Einfach auf dieser Seite eine Mail an mich!

Unser vorerst letzter Auftritt findet am 12.7. in Ettenheim bei Freiburg statt.

Seid umarmt!

Euer Paulson

(5/07/08)

Es war zwar das Debüt-Konzert …

… mit eigenen Songs – aber Jasmin schien schon eine große Zahl von Fans zu haben. Die vielen Menschen im Gasthaus Fecker erlebten an diesem Abend wie ein neuer Stern am Singer-Songwriter-Himmel aufging. Ich glaube, dass es ein ziemlich heller Stern sein könnte. Denn die junge Dame hat vor allem eines: Ausstrahlung. Jasmins Darbietung fesselte die Anwesenden. Mit großer Sicherheit sang sie ihre wunderschönen eigenen Lieder in ein ziemlich berührtes Publikum. Schlicht und schön das Gitarrenspiel, treffsicher die Gesangslinien – und diese außergewöhnliche Stimme scheint direkt mit sehr tiefen Regionen des Menschseins in Verbindung zu stehen. Ihre Musik hat auch mein Innerstes berührt. Gleich beim allerersten Mal, als ich das große Glück hatte, sie exklusiv vorgespielt zu bekommen. Das Nachwuchstalent holte sich sozusagen den Rat des erfahrenen Soulwriters. So stimmig, so authentisch kamen die Songs rüber, dass ich nur noch sagen konnte: „Ja, natürlich kannst du das vortragen. Du musst! Du hast Songwriter-Gene!“ Eigentlich war ich einfach ziemlich sprachlos damals.

Der Benefiz-Songwriter-Abend im Fecker war eine runde Sache und die Leute haben ordentlich gespendet. Im Grunde war es ja eher ein Nachwuchsfestival mit dem alten Paulson und seinen jungen Freunden. Matti Münch hatte das alles wieder super organisiert.

Ich selbst musste einige Tage nach dem Konzert eine recht bittere und für mich eigentlich neue Erfahrung machen. Ein von mir sehr geschätzter Wohlfühl-Mensch fand meine Fecker-Darbietung nicht gut – und behielt das leider nicht bei sich. Nun, ich hatte es wohl mehr oder weniger auch wissen wollen. Jedenfalls war diese sehr liebenswerte Person alles andere als begeistert. Natürlich weiß ich, dass nicht jeder Konzertbesucher vor lauter Ekstase gleich rücklings vom Stuhl kippt, wenn meine Songs erklingen. Meist sehe ich es den Gesichtern ja auch an – wenn ich sie denn sehe,  im manchmal sehr grellen Scheinwerferlicht:  Die einen ziehe ich vom ersten Moment an in meinen Bann, und die anderen hatten doch was ganz anderes erwartet. Und wieder andere scheinen sich irgendwo mit dem Gebotenen anfreunden zu können. So unterschiedlich die Gesichter, so unterschiedlich die Menschen dahinter, mit ihren Erfahrungen, Erwartungen, Einschätzungen. So ist das eben: Manche kriegen bei Jazz Gänsehaut – was mir noch nie passiert ist – manche krautrocken sich ein Leben lang durch die Gegend. Manche mögen lieber ´Yellow Submarine ´ als ´Yesterday´, lieber ´Honky Tonk Woman´ als ´Angie´, lieber ´Englishman in New York´ als ´Fields of Gold´. Der so hoch gelobte Adam Green fällt mir ein, und will mir einfach nicht gefallen. Nicht einen Song lang, nicht einmal einen Takt lang geht er mir unter die Haut.
So nett und amtlich das auch alles gemacht sein und klingen mag.

Was natürlich nicht heißen muss, dass es jemandem einfach nicht gefällt, was ich mache. Aber wie
so ein Urteil zustande kommt ist eben, wie das Menschsein überhaupt,  ein sehr komplexer Vorgang,
und das Resultat von zahllosen Prozessen. Und am Ende steht ein Urteil, das man nicht unbedingt persönlich nehmen muss. Aber wer hat schon diese Distanz? Wollen wir nicht alle gelobt und geliebt werden? (Ja, das wollen wir, unbedingt!)

Als Soulwriter stellst du dich mit allem was du hast und bist auf die Bühne, es ist ja kein Theaterstück oder Traumgebilde, das du da präsentierst, wie das bei vielen Bands der Fall ist. Nein, du stehst als ehrliche Haut dort oben, zeigst dich möglichst authentisch, willst dabei in den Ansagen ernsthaft und zugleich intelligent witzig sein – unterm Strich ist es doch ein rechter Seelen-Striptease. So ist das bei allen, die was vergleichbares machen. Und wenn du dann Ablehnung erfährst, noch dazu von jemandem, den du wirklich magst, dann betrifft das mehr als deine bescheidene Kunst – und das tut ganz schön weh!

Ich mag meine Sachen – und glücklicherweise gibt es sie ja, die Fans. Ich kenne natürlich meine Schwächen und Stärken – eine gute Selbstbeobachtung ist nicht nur Voraussetzung für Empathie
für andere, sie ist elementar, um die Subjektivität der Welt und die Palette der möglichen Reaktionen überhaupt zu verstehen.

Es gibt sie auch bei Paulson, die leichteren, die ironischen Stücke – aber es waren nie meine Lieblingslieder. Paulson-Songs, das sind laut Selbstbeschreibung „Songs mit Gänsehaut-Potenzial“.
Und wer keine bekommt – well: „do konnst nix mocha“, wie meine bayerische Mutter Gretl Hirtreiter
zu sagen pflegte. War übrigens eine unverbesserliche Frohnatur, meine Erzeugerin (Lebensmotto,
u.a.: „Alles geht, nur der Frosch hüpft!“) Das Melancholische in mir, das stammt eher von der
väterlichen Seite – und die monatelangen Winternebel im Donauried mögen hier maßgeblich wesensbildend gewesen sein. ´True Color Blue´ eben…

Matti, Alex/Andy und die Girls sollten aber doch ausreichend Leichtigkeit in die Combo bringen. Well, Schwamm drüber, es wird eine Wunde bleiben, deep inside. Wie war das mit den bizarren Seelen-landschaften? ´Deep Inside´ hieß übrigens ein Titel meines guten alten Wanner, aber das ist sehr lange her. Jedenfalls hatte der diese Seelenader definitiv auch.

Noch einige Konzerte wird es geben in diesem frühen Sommer. Schaut bitte unter „concerts“ nach.  Im späten Sommer werde ich dann einige neue Songs aufnehmen, und es ist gut möglich, dass dann eine längere ´Babypause´ folgt, bevor mein sechstes „Soulbaby“ irgendwann in grauer Nachzeit erscheinen wird.

Die Webmaster-Dienste wird nach dem tragischen Tod von Michael Schulz  wieder  der Kreator dieser Seiten, Sven Brandelik, übernehmen. Vielen Dank dafür!

Es grüßt Euch, wer immer Ihr seid,

Euer Paulson  (15/05/08)

Mein Freund, Kollege und Webmaster …

… Michael Schulz verstarb am 11.4. völlig überraschend. Ich bin sehr traurig.

Michael war  an Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gutmütigkeit beispiellos. Und mit ihm habe ich so viel gelacht wie mit keinem anderen Menschen.

Junge, du wirst mir fehlen!

(12/04/08)

Liebe Freunde,

Freitag abend, ein Glas Roten und die Neue von Van Morrison (Danke, Du Lieber!), gleich ein leckeres Essen- das Leben ist schon schön, oder? Und Van singt den Blues und den Soul so wundervoll – man könnte ihm das Telefonverzeichnis  von Balingen als Songtext geben, es würde klasse klingen! Oder einen Prospekt von Lidl…eine Gebrauchsanweisung für Gartenhäcksler… you name it, he´d do it!

Ich hab mich lange nicht gemeldet. Hatte viel zu tun im Job, auch sonst viel zu verarbeiten , keine leichten Zeiten für Euren Soulwriter…die Seele blutet…aber nur wer lebt kann bluten… und meine Songs, diese Klangblumen, wachsen meist aus einem mit Seelenblut getränkten Boden. Das wird wohl immer so sein, bei mir. Ja, es wird immer so sein – manche Dinge, die weiß Gott keine Dinge sind, ändern sich eben nie…. O.K., ich hör ja schon auf. Van hat übrigens diesmal neben einem unnachahmlichen Sax-Solo auch eine „BlaBla“-Vokalstrophe drauf.  Ein Ohrenschmaus ist das! Nein, gesungene Seele ist das!

Der Tod von Uli Stegmaier hat mich geschockt.  Ich möchte dazu auch nichts weiter schreiben als dass er mir fehlen wird, der Bären-Uli, der so viel Ruhe ausstrahlte, und so wunderschön lächeln konnte…

Am 1.5. spiele ich mit den Friends im Fecker, ein Benefizkonzert für´s Marienheim. Mit dabei:

– Roberto Martínez & Matthias Wulfert
– MATIZ
– Jasmin Roth (Der erste Auftritt von Jasmin mit eigenen Songs. Wer´s verpasst ist selbst schuld!)
– Paulson & friends (mit Alex Neher, Ilona Roth, Jasmin Roth, Arthur Stopper, Matti Münch)

Es ist das 15. Benefizkonzert zum 1. Mai. Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Hörproben und Infos:

www.myspace.com/tonfish
www.matiz-music.de

So, jetzt aber ran an die Pfannen!  Seid lieb zu einander!

Euer Paulson (10/04/08)

Hallo again!

Einige Konzerte später melde ich mich mal wieder bei Euch. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mit Ihrem Kommen dazu beigetragen haben, dass die Abende so schön gelingen konnten. Das Fecker, der Kräuterkasten, der Bären, sie alle bieten ein ganz spezielles Ambiente, und es hat einen Riesenspaß gemacht, meine Songs an diesen Orten zu präsentieren. Mit meinen wunderbaren Mitmusikern! In der gallery gibt es einige Fotos vom Fecker-Gig.

Am Samstag Abend spielen wir in Burladingen. Der dortige Veranstalter bietet in einem sehr schönen alten Fabrikraum ein mehrgängiges Dinner an und davor und dazwischen gibt es dann „Paulson & Friends“.

Und nun noch zwei Presseartikel zum neuen Album.

Zuvor sag ich schon mal „ade“.

Paulson (10/03/08)

Urlaub fürs Gehör

Paulson stellt seine neue CD ‚come to the island’ vor

Von Anne Retter

Auf dem Booklet spült ein graues Meer ein lächelndes Frauengesicht an einen schmalen Streifen grauen Strands. Im Innern der Hülle verrät ein kleiner Schriftzug: ‚Dedicated to the Flower of Love’ (Der Blume der Liebe gewidmet). Und siehe da, auf der Rückseite blüht eine orangefarbene Gerbera aus dem grauen Meer empor. „Die Gerbera habe ich ausgesucht, weil ich sie einfach schön finde. Dass sie allerdings an dieser unmöglichen Stelle erblüht, ist für mich ein Symbol des mystischen Grundcharakters der Liebe.“ erklärt Paulson. Die Inspiration für die vierzehn Songs waren die eigenen Erfahrungen von Trennung und Neuanfang – und neuer Liebe.

Paulson, das ist Ernst Buntz, der Mann mit der Gitarre, der Sänger, der Komponist, der Songwriter. Für die CD ‚come to the island’ hat er sich Freunde ins Boot geholt: Den Percussionisten Andy Schoy, der derzeit für die Blue Man Group tätig ist, Flötist Axel Köberlein von ‚Grachmusikoff’ und außerdem geradezu verschwenderisch viele Stimmen: Es singen Jasmin und Ilona Roth, der Gitarrist und Bassist Gerhard ‚Beefy’ Wurst, Artur Stopper, Mia Buntz und Posaunist Martin Mangler. Ralf Gugel trägt Bass und Gitarre bei. „Paulson and Friends ist ein bewegliches Gebilde,“ erklärt Paulson, „Meine Tochter Mia beispielsweise ist zwar auf der CD zu hören, hat aber ihre eigene Band. Und auch Beefy wird bei den Konzerten nicht dabei sein; Gitarre und Saxophon spielt Matti Münch.“
Der fünfte Paulson-Silberling nimmt den Hörer für 66 Minuten und 50 Sekunden mit auf eine Reise, die sich wie ein Sonntagmorgen im Sommer anfühlt. Der erste der vierzehn Songs – ‚come to my island’ – lädt zu musikalischen Ferien auf Paulsons Insel „way out in the ocean“ (weit draußen im Ozean) ein. Hier begegnet man Engeln und Frauen, aber auch sich selbst. „Find yourself“ fordert den Hörer auf, nicht länger auf Wunder zu warten, nicht anderen die Schuld zuzuschieben, dafür aber an sich selbst zu glauben und nicht aufzugeben: „So go and find the secrets of your soul“. Auf der Suche nach den Geheimnissen der eigenen Seele stellt sich Paulson als Reiseführer zur Verfügung. „Time to fly“ erinnert uns an die potentiellen Möglichkeiten, die wir im Leben haben, und „I´ll be there“ an die Menschen, die an unserer Seite sind. Melancholisches mischt sich mit Motivierendem, und beides dümpelt ausgeglichen wie verschiedenfarbige Bojen rund um die Paulsoninsel: Es gibt keinen tiefen Weltschmerz, aber auch keine Jubelchöre. Im lauwarmen Inselklima erfährt jedes Gefühl eine Relativierung, die es ermöglicht, einfach mitzufühlen. Der Sound wird bestimmt durch akustische Gitarren und Stimmen. Eingängig strukturierte Melodien und ebensolche Texte dürften das Publikum bei den anstehenden Konzerten schnell zum Mitsingen befähigen.
Mit dem flotteren „Out on the beach“ wird der Hörer schließlich wieder in den Alltag entlassen; nicht ohne die Erinnerung, dass die Wellen mal hochschlagen, sich aber auch wieder beruhigen. Meeresrauschen und die Schreie der Möwen schaukeln am leisen Bonustrack „Prince of the Island“ vorbei, und spülen uns sanft in den hoffentlich warmen Ozean, weg von Paulsons musikalischer Insel.
Natürlich bedient Ernst Buntz alias Paulson etablierte Bilder – die lange Straße, den Regen, die Insel, et cetera. Er tut dies aber charmant: Nie wird das Klischee aufdringlich, nie die ausgetretenen Pfade öde. Und letztlich ist die Liebe ja auch so: Eine uralte Geschichte, die, neu erzählt, frei nach Polgar zu einem privaten Weltereignis wird.

Schwarzwälderbote Ebingen,  März 2008

Die Welt als Insel

Fünftes Paulson-Album „Come to the Island“

Von Hajo Stark

„Come to the Island“ – so lautet nicht etwa der neueste Slogan einer Ferienregion, die Wärme, Entspannung und Muße verspricht, sondern mit diesen Worten fordert der Songwriter Paulson seine Hörer auf, zu ihm, auf seine Insel zu kommen.
Umso schöner, dass diese Reise auf die Insel genau das hält, was mancher Reiseveranstalter nur verspricht: Die vierzehn Songs der CD sind wie Ruhe-Inseln in der hektischen Alltags-Brandung, die zum Luftholen, zum Verweilen, zum Träumen einladen.

Da schreibt und singt einer, der offenbar das Schönste gesehen hat. Aber auf dem Weg dahin auch viele Tränentäler durchwandern musste. Das neue Album enthält beide Facetten des gelebten Lebens: Geschichten vom Alleinsein und vom Verschmelzen, vom Suchen und Finden, vom Verlieren und vom Neubeginn.

Da erzählt einer, der sich und anderen anscheinend viel zugemutet hat. Doch letztlich ist auch dieses Paulson-Album eine Liebeserklärung an das Leben, an das wahre Gefühl, und wohl auch an einen ganz real existierenden Menschen.

Die Magie von Paulsons Kunst zeigt sich auch in der Cover-Gestaltung des neuen Albums: Das unendlich scheinende, in der Abenddämmerung glitzernde Meer vermischt sich mit dem Gesicht einer Frau, fast surreal wächst dort eine Blume aus dem Strand wo es in Wirklichkeit ganz sicher keine Blumen gibt.

Wieder ist es dem Songpoeten gelungen, eine Reihe von hervorragenden Musikern für seine Sache zu begeistern. Neben Gerhard „Beefy“ Wurst und Ralf Gugel ist auch Alexander Köberlein mit von der Partie. Außerdem dabei: Paulsons Tochter Mia, Ilona und Jasmin Roth, Artur Stopper und Martin Mangler.
Hohenzollerische Zeitung, 19.2.08

Dear you,

Am Samstag hatten wir mit der neuen Formation und dem neuen Programm Premiere. Immerhin ist die Hälfte der Songs ja neu. Es war ein wirklich schöner Auftritt im Hirsch zu Glems: Gut besucht, konzertante Atmosphäre – es gibt für mich kaum was schöneres als ein Konzert wo sich die Leute mitnehmen lassen in die Welt meiner Songs – und musikalisch hat auch fast alles prima harmoniert.  Mein neuer Sideman Matti Münch, in der Gegend bekannt aus einer Reihe von Jazz- und Bigband-Formationen, ist ein sehr netter Mensch und ein ziemlich guter Saxophonist. Dass er für Paulson auch noch seine Uralt-Basskünste ausgegraben hat, finde ich großartig. Er gibt sich bei mir nicht nur den guten alten Bass, sondern mutet sich dankenswerterweise auch noch für das Sax recht untypische Tonarten zu. Und er macht das wirklich bravorös. Zu Andy muss man kaum noch was sagen.  Inzwischen hat er es doch tatsächlich ins Rampenlicht der Blue Man Group geschafft. Und eine Spielfreude bringt der Mann rüber, das ist für das Publikum regelrecht ansteckend. Überhaupt ist die Stimmung in der Gruppe locker und herzlich, und ich denke man sieht uns die Spielfreude wirklich an, zumindest meinten das einige Menschen am Samstag. Ich freue mich schon auf die nächsten Auftritte in Hechingen, Ebingen, Balingen und Burladingen. Ilona, Jasmin und Artur übernehmen mehr Gesangsparts als früher und tragen so entscheidend zu einem noch dichteren Gesamtsound bei.

So, das soll´s gewesen sein für heute, beim nächsten update gibt’s ein paar Presseberichte zum neuen Album.
Ach ja: Es gibt ein paar neue Fotos in der gallery, vom Auftritt am Samstag. Sie sind zwar nicht besonders scharf, aber dafür vielleicht umso stimmungsvoller.

Seid umarmt,

Paulson (26/02/08)

Ladies and Gentlemen!

Here we go – PAULSON PROUDLY PRESENTS HIS LATEST MUSICAL SOUL-BABY !

Das geschlechtslose Neugeborene ist 12,5x14x1 cm lang und wiegt momentan noch 102 Gramm. Der genaue Geburtstermin lässt sich nicht mehr rekonstruieren. „Come to the Island“  ist die Gemeinschaftsproduktion einer ganzen Reihe von lieben Menschen und tollen Musikern, denen ich auf diesem Weg für ihre Hebammen-Künste nochmals ganz herzlich danken will! Danke Alex, Andy, Artur, Beefy, Ilona, Jasmin, Martin, Mia und Ralf! Ihr alle seid ein klein wenig die Mütter und Väter des Neuen!

Das Album ist das Ergebnis einer nicht ganz einfachen Zeit. Ich habe mir und anderen in den letzten beiden Jahren einiges zugemutet. Ich denke man  hört es den Songs an. Ich hoffe aber auch, dass die positiven Vibrations rüberkommen: Denn auch diese Musik ist nichts weniger ist als eine Liebeserklärung an das Leben.

Die Fotos habe ich im Jahr 2006 in St.Peter Ording an der Nordsee geschossen.  Das silbrig glitzernde Meer und die Weite der Strände und des Himmels dort sind einmalig.  So wie die Liebe zu meiner Blume, der ich dieses Album schenke. Als Dank für all das unbeschreiblich Schöne!!! – Danke auch an Harry Bechtle für das Layout und die Fotomontagen auf  Vorder- und Rückseite, und natürlich auch besonderen Dank an Micha Meller, der trotz Ausbau- und Umzugsstress Mix und Mastering wieder professionell und mit großer Ruhe hingebracht hat.

Auch meinem Freund Hajo Stark sei hier ein besonderer Dank! Er wird wieder seine gesamte Familie und seinen Freundeskreis mit dem neuesten Paulson-Album versorgen. Danke, Hajo für deine Zuneigung, für diese so besondere Freundschaft, und natürlich für das großzügige Sponsoring!

Hajo und ich übersetzen derzeit die Paulson-Texte ins Deutsche, und in der zweiten Jahreshälfte wird es ein Büchlein mit allen meinen Texten in deutscher Übersetzung geben. Unter ´Lyrics´ findet Ihr für einige Songs bereits die deutschen Texte.

Ich möchte mich auch bedanken bei  Michael Schulz, der in diesem nichtkommerziellen Projekt die Webmaster-Rolle ohne Bezahlung übernommen hat.

Ohne die Hilfe all dieser lieben Menschen und einiger hier nicht genannter wäre dies Projekt  nicht möglich.

Ich danke allen, die meine bescheidene Kunst  mögen und unterstützen!!!

Euer Paulson

Das war ein Wahnsinns-Himmel heute!

Man könnte glatt gläubig werden! War unter der Burg spazieren, und dann zog diese gewaltige Wolkenfront vom Schwarzwald herüber und schob ihren Schatten in einem Riesenspektakel übers Land. Wenn es Eintritt kosten würde, ich glaube die Menschen würden Alles geben es zu sehen!

Manchmal frag ich mich, warum es mich nicht in den Süden zieht, auf die klassischen Urlaubsinseln, in die Abenteuerlandschaften der allgemein anerkannten Traumländer. Warum es mir genügt hier am Fuße der Alb
und auf der Albhochfläche stundenlang spazieren zu gehen, mit einem Notizbüchlein, einem Foto und einer guten Musik auf den Ohren. Während manche es hier kaum aushalten sobald drei zusammenhängende freie Tage anstehen,  genieße ich es unendlich diese Zeit zu haben und nicht auf Straßen oder Flüghäfen hektische Stunden verbringen zu müssen. Natürlich bilde ich mir als Ethiklehrer auch ein, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, wenn ich mich so verhalte. Aber das wird wohl nicht der Hauptgrund sein für meine Enthaltsamkeit.
Und sicherlich auch nicht die Tatsache, dass ich mir angesichts meiner komplizierten persönlichen Verhältnisse Weltreisen ohnehin nicht leisten könnte.

Nein, ich denke, dass es was anderes ist. Zum einen hab ich als junger Mann doch einen Teil der Welt bereist, tagelang Wälder und schier unendliche Landschaften durchfahren, Megastädte besucht, den Gegensatz von Reichtum und Armut kennen gelernt. Und ein Lieblingsland hätte ich mit Italien auch- Sardinien hab ich x Mal besucht, und ich kann sagen, dass ich es liebe und doch ein klein wenig vermisse. Würde ich nun wieder reisen, wieder neue Riesenstädte und noch wüstere Wüsten kennen lernen, den Gegensatz zwischen meinem Reichtum und deren Armut feststellen – die Dinge könnten sich im Grunde nur wiederholen. Sicherlich, es wären neue Erfahrungen, Anregungen, neue Sprachen und Menschen. Ich könnte so meine freien Tage verbringen. Aber eigentlich würde sich nur alles wiederholen.

Was ich seit einiger Zeit unternehme ist vielmehr eine Reise in mein eigenes Inneres. Ich versuche zu verstehen wer ich bin, ziehe durchaus eine Lebensbilanz – aus gegebenem Anlass übrigens, ein gerader Geburtstag steht mal wieder ins Haus, demnächst werde ich fifty overnight, was mich nicht weiter berührt, eigentlich – und ich frage mich, was ich die nächsten Jahre, die verbleibenden, denn es werden nicht mehr mehr – was ich da für ein Leben leben will, und was ich nicht mehr möchte. Ich schaue mich an und frage mich, welche Eigenschaften mir an mir gefallen, und welche ich mir und anderen lieber nicht mehr zumuten will.

Und ich stelle fest, dass ich kaum zu verstehen bin. Von mir selbst nicht, und von anderen wohl noch viel weniger. Das macht neugierig. Wer bin ich? Wer bin ich für die anderen? Viel komplizierter wird die Angelegenheit, wenn man versucht zu verstehen warum man so ist wie man ist. Aber ich denke es ist nicht vermessen, wenn man, statt die äußere Welt zu erkunden, sich einmal ausführlich auf sich selbst einlässt.
Die Tiefen und Untiefen des eigenen Selbst erkundet. Natürlich ist es diffus dort drinnen, und oft kommt man nicht weit. Ein erster Schritt war es für mich zu verstehen, dass die Seele des Menschen in der Tat ein unendlich tiefer Ozean ist. Aber in ihm ist alles was uns ausmacht. Unsere gesamte Geschichte, die Geschichte unserer Eltern und deren Eltern, alle unsere Erfahrungen, die uns zu dem gemacht haben, was wir sind. Die Seele ist für mich eine unerschöpfliche Informationsquelle über mich selbst.

Natürlich macht es Mühe an diese Information ranzukommen und sie zu entschlüsseln.  Ach, ich will gar nicht so tun, als sei ich dafür besonders talentiert, als hätte ich irgendwas wirklich verstanden. Manchmal stehe ich vor dem Spiegel und schaue mir dieses Gesicht an, und ich frage mich ernsthaft ob ich irgendeine Ahnung habe wer das ist. Wer ist dieser Mensch? Was verletzt ihn? Was mag er? Wie würde dieser Mensch aussehen, wäre er an der brasilianischen Atlantikküste statt in Langenau im nebligen Donauried aufgewachsen? Und viele Fragen mehr. Auch sonst: den Blick auf sich selbst wagen, sich selbst beobachten, und ganz bewusst heraustreten aus den eingeschliffenen Bahnen. Ich weiß, das ist leicht gesagt. Wie sagen die Lebensratgeber: „Du kannst dein Leben jeden Tag völlig neu beginnen – du musst es nur wollen.“ Das stimmt eben leider so nicht, denn diese simplen Aufforderungen verkennen die Tiefe des Menschen und die Bedingtheit seines Vorlebens und seiner genetischen Ausstattung.

Wieder einmal habe ich ein Glas Rotwein vor mir stehen. Es hilft ein wenig, bringt mich in Fluss. Ich bin übrigens kein Trinker. In meiner Familie gibt es keine Trinkergene, und ich genieße Alkohol regelmäßig in Maßen, nicht in Massen. Hab das im Griff, denke ich.

Also, ich will das eigentlich kurz halten heute, neulich meinte einer, die vorletzten News seien ziemlich reichlich und reichlich konfus gewesen. Nun denn, ich mach es kurz. Es ist faszinierend, zu spüren, dass man aus vielen Selbsten besteht, dass man ein hochkomplexes Wesen ist, klug und verletzlich, irgendwie programmiert und doch frei in der Suche nach Lebensglück. Wisst Ihr was ich meine? Warum spricht man darüber eigentlich fast nie? Warum sind es die Börsenkurse, der letzte Urlaub, oder die Bundesliga vom Samstag? Well, wahrscheinlich doch überschaubarer diese Themen… Jedenfalls hat der Mensch von den scheinbar unzähligen Möglichkeiten, die man immer hatte und noch hat, immer nur ganz wenige gewählt. Warum eigentlich? Warum sind wir so festgelegt? Ist es, weil wir alle auf den mittleren Massengeschmack konditioniert  und ungewöhnliche Wege sogar verpönt sind? Weil Fanatsie und Erfindungsgabe fast ersticken in der Zweckrationalität des Alltags? Ja, sich freizumachen davon, teilweise jedenfalls, darin könnte ein Sinn des Lebens bestehen.

Leute, ich brech an dieser Stelle den Versuch ab irgendwas erklären zu wollen. Ihr seht, ich trage den selbst verliehenen Titel „Soulwriter“ mal wieder völlig zu unrecht. Seid gnädig mit Eurem Paulson! Ihr sollt ja auch vor allem meine Lieder mögen. Und bald gibt es 15 neue, nur noch eine gute Woche!

Noch eins: Ist es nicht eine völlige Überforderung für uns Menschlein zugleich Kosmos und völlig unbedeutend zu sein? Ist es da ein Wunder, dass wir uns in der Regel auf Überschaubares und materielles konzentrieren? Die meisten Menschen stellen sich die vier philosophischen Grundfragen von Immanuel Kant schon deshalb nicht, weil sie völlig unbeantwortbar sind. Und dennoch steckt in ihnen fast alles, was das Leben so faszinierend macht: Der Mensch, das Gute, der innere und der äußere Kosmos.

Was ist der Mensch?
Was soll ich tun?
Was kann ich wissen?
Was darf ich hoffen?

Ich hab vor ein paar Wochen einen sehr schlichten Song geschrieben, wo ich diese vier Fragen einfach mal so in den Raum stelle. Hier ist der Text. Wenn Ihr in eines der Konzerte kommt, dann werdet Ihr ihn  hören können, gesungen von Jasmin Roth.

Gebt gut auf Euch acht!

Euer Paulson  (21/01/08)